Koordinaten Sternwarte

51°25'40'' Nord / 7°44'51'' Ost

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Sternenparks in Deutschland

Haben Sie schon mal im Urlaub zum Himmel geschaut und weit ab der Städte die Milchstaße gesehen ? Viel besser als zuhause, wo man bei klarem Himmel nur eine Handvoll Sterne sieht. Das hängt mit der Beleuchtung in den Städten unserer Ballungszentren zusammen.

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Sternenparks

Weil unsere Nächte immer heller werden, besonders in unseren Städten, haben es Hobbyastronomen in Deutschland immer schwerer. Doch an manchen Orten ist es immer noch dunkel genug, um die Milchstraße mit bloßem Auge zu sehen. In Deutschland gibt es seit 2010 drei von der "International Dark Sky Association" (IDA) anerkannte Sternenparks.
In diesen Gegenden weit ab der Ballungszentren und Industrien ist die Nacht besonders dunkel. Einer dieser dunklen Orte ist der Naturpark Westhavelland in Brandenburg sowie der Nationalpark Eifel in NRW und das Biosphärenreservat Rhön bei Thüringen Hessen. Nachts kann man dort die Milchstraße mit bloßem Auge erkennen. Bei der Planung unserer Sternwarte 1965 bei Menden auf der Platten Heide kamen auch diese Auswahlkriterien zur Geltung. Natürlich ist es in den letzten 50 Jahren auch bei uns etwas heller geworden, gerade in Richtung Nord-West ist der Lichtkegel von Dortmund  gut zu sehen. Denoch gibt es in unmittelbarer Umgebung wenig Beleuchtung.

 Bilder Thorsten Schutzeichel

Text Peter Ritter

Das Sternbild Zwilling

Objekte im Sternbild Zwilling

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Das Sternbild Zwilling ist recht einfach an den beiden Sternen Castor und Pollux zu erkennen. Pollux ist einer der auffällig hellen Sterne am Himmel, mit nur 34 Lichtjahren Entfernung hat der "rote Riese" eine enorme Leuchtkraft in der Farbe orange.
Bei Castor in 50 Lichtjahren Entfernung ist etwas komplizierter, es handelt sich hier um ein 6 fach Sternensystem. Wobei es sich um 3 Pärchen handelt. Mittels eines Teleskopes kann man drei der secht Sterne erkennen, die anderen sind einfach zuklein b.z.w zunah beieinander um sie zu sehen.
Das bloße Auge erkennt hier nur einen Stern, Castor.
Der dritthellste Stern mit +1,9 Mag im Zwilling ist der "Unterriese" Alhena. Er leuchtet in weiß/leicht bläulich und ist ca. 100 Jichtjahre von uns entfernt.

Neben dem Quallennebel IC443 beinhaltet das Sternbild eine Reihe von offenen Sternhaufen.


Am 18.02.1930 wurde der Zwergplanet Pluto von dem jungen Astronom Clyde W. Tombaugh bei der Auswertung fotografischer Platten in dem Sternzeichen Zwilling entdeckt.

Bilder: Heiko Blödorn, Fotografiert in Ha 6x1200s am 25.9.2011 mit der ATIK 11000m und dem 80mm f/5,9 Astro-Professional beim 12. Herzberger Teleskoptreffen in Jeßnigk.                                                                                                                                                       Thorsten Schutzeichel, Großaufnahme in SW

Text: Peter Ritter

 

 

Spenden für neue Okulare, unterstüten Sie uns beim Crowdfunding Menden

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Wir bedanken uns bei allen Unterstützern recht herzlich und würden uns freuen,

wenn Sie uns mal Freitags an unseren Vereinsabenden besuchen würden.

Ab besten bei sternklarem Himmel.

 

Die Sternfreunde Menden sammeln Geld für neue Okulare.
Gutes astronomisches Gerät ist immer kostspielig, deshalb haben wir in der Vergangenheit viele unserer Teleskope, die Montierungen und auch die Gebäude der Sternwarte, in Eigenleistung errichtet.

Bei Okularen müssen wir allerdings passen.
Unsere vorhandenen sind entweder alte Militäroptiken oder Schnäppchen von diversen Astronomie-Messen und bieten daher leider kein durchgängig hohes Qualitätsniveau.

Um unseren Besuchern zukünftig einen hervorragenden Ausblick in den Sternenhimmel zu bieten, wollen wir vier hochwertige Weitwinkel-Okulare aus einer Serie in den Brennweiten9mm; 14mm; 20mm und 25mm kaufen. Sie erzeugen mit unseren Teleskopen die benötigtenVergrößerungsfaktoren, die wir zum betrachten unterschiedlich großer Himmelsobjekte benötigen.

Die Mitgliedsbeiträge der 20 Sternfreunde werden größtenteils vom Normalbetrieb                   ( Instandhaltung, Heizung und Versicherungen) aufgebraucht, weshalb wir uns ohne finanzielle Hilfe keine größeren Anschaffungen leisten können.

Durch Ihre Spende ermöglichen Sie uns den Kauf der Okulare, mit denen wir dann allen Besuchern der Sternwarte einen unvergleichlichen Ausblick in den Sternenhimmel bieten können.

https://www.menden-crowd.de/okulare-fuer-die-sternwarte

Sollten wir eine Überzeichnung erreichen, werden wir noch weiteres astronomisches Zubehör kaufen.

Bei nichterreichen der Summe verfällt das Projekt und alle bekommen ihr Geld zurück.

Als Dankeschön für die Unterstützung unseres Projektes können Sie, aus 12 von uns selbst fotografierten Bildern des Sternenhimmels, Fotoabzüge aussuchen.



Polarlichter über Island

 

Das Polarlicht Aurora borealis ist eine Leuchterscheinung welche durch angeregte Stickstoff- und Sauerstoffatome der Hochatmosphäre entstehen, wenn elektrisch geladene Teilchen, die von der Sonne als Sonnenwind ausgestoßen werden, auf die oberen Schichten der Erdatmosphäre treffen und dort die Luftmoleküle zum Leuchten anregen. Üblicherweise werden die elektrisch geladenen Teilchen zu den magnetischen Polen der Erde geleitet und können hier eindringen. Bei starken Sonnenwinden kann sich das Magnetfeld jedoch soweit deformieren, dass auch die mittleren Breiten, also auch Menden, vom Teilchenstrom etwas abbekommen. 

Unsere Freundin Inka hat es dieses Jahr zur Beobachtung von Nordlichtern nach Island verschlagen. Die ersten Bilder entstanden in Reykjavik am 24.Oktober 2017 zwischen Sonnenuntergang und 02 Uhr nachts. Einige wurden mit dem Handy von der Kamera abfotografiert, die Originale sind mittlerweile auch zu sehen.

In den nördlich Breitengraden erscheint bei klarem Wetter fast jede Nacht ein grünliches Leuchten am Himmel.

Flares sind Eruptionen auf der Sonnenoberfläche, bei denen Strahlung freigesetzt und Materie ausgeworfen wird. Die Strahlung bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit und kann einige Minuten nach der Eruption von Satelliten gemessen werden. Die Teilchen brauchen dagegen etwa zwei Tage bis sie die Erde erreichen und Polarlichter erscheinen.

Für alle die Polarlichter im Netz beobachten wollen, hier ein Link zu einigen Webcams https://sonnen-sturm.info/polarlichtvorhersage/polarlicht-webcams/

Bilder: Inka Schlüter    Nikon DSLR f5,6  2 Sekunden  ISO 1600

Am 25.10 in der nähe von Vik, ca.500 km Östlich von Reykjavik,

sowie am 26.10 bei Reykjavik

 

 

 

Beobachtungshinweise September 2017

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zur interaktiven Sternkarte

Mit dem Online-Planetarium können Sie sich die Auf- und Untergangszeiten von Sonne und Mond, Planetensichtbarkeiten und vieles mehr anzeigen lassen. Probieren Sie es aus! Nachdem Sie auf den linken Button "interaktive Sternkarte" geklickt haben, offnet sich ein Fenster mit Startgrafik. Einfach auf "Zeigen" klicken! Zum Betrachten brauchen Sie den Adobe Flashplayer. Flashskies - Online-Planetarium © Donald Wienand und Harald C. Greier

Der Fixsternhimmel im September über Menden

Noch beherrschen die Sommersternbilder die Himmelsbühne. Die nun wieder früher einsetzende Abenddämmerung lässt den Blick eher zum Firmament schweifen. Zu unserer gewohnten Beobachtungszeit werden wir feststellen, dass das Sommerdreieck bereits den Meridian nach Westen überschritten hat. Deneb steht um diese Zeit fast im Zenit, während Wega und Atair deutlich im Westen Position bezogen haben. Tief im Süden des Meridians finden wir das Sternbild des „Steinbocks“ und östlich davon den „Wassermann“. Am 15. Sept. zur Standardbeobachtungszeit 23 Uhr kann man mit dem Fernglas auf halber Höhe zum Zenit den Kugelsternhaufen M15 als Nebelfleckchen finden. M15 ist ca. 31 000 Lichtjahre von uns entfernt und mit unserem Teleskop auf der Sternwarte lässt er sich bereits in viele Einzelsterne auflösen. Wenn wir von M15 nach Osten schauen, sehen wir das Pegasus-Quadrat. Der griechischen Sage nach ist Pegasus ein geflügeltes Pferd und am Himmel muss man sich dieses Pferd umgekehrt vorstellen, also mit den Beinen noch oben. An „Pegasus“ schließt sich das Sternbild „Andromeda“ als lange Sternenreihung an in deren Mitte eine Sternenkette nach oben zeigt. Am Ende dieser Kette finden wir unsere Nachbar-Galaxie M31, auch „Andromedanebel“ genannt. Auch M31 kann bereits mit dem Fernglas als  kleines Nebelfleckchen unverwechselbar aufgespürt werden. Fotografisch ist der Andromedanebel auch für Amateure ein sehr interessantes Objekt, da es bereits mit wenigen Minuten Belichtungszeit fotografisch erfasst werden kann.

Astronomisches im Monat September

Die scheinbare Bahn der Sonne
In diesem Monat wandert die Sonne um ca. 11º in Richtung Süden. Ihre Bahn führt zunächst weiter durch den „Löwen“. Am 17. Sept. überschreitet sie die Grenze zur „Jungfrau“. Am 23. Sept. um 9:21 Uhr überquert die Sonne den Himmelsäquator, dieser Zeitpunkt markiert den astronomischen Herbstbeginn, es herrscht Tagundnachtgleiche. Die Nächte im astronomischen Sinne wachsen im September auf ca. 9 Std., während entsprechend die Tageslänge auf ca. 11 ¾ Std. schrumpft.

Sonnenauf- und untergänge

Der Lauf der Sonne Aufgang Höchststand Untergang Dämmerungsende
07.09.2017 06:35 Uhr 13:20 Uhr 20:05 Uhr 21:20 Uhr
10.09.2017 06:50 Uhr 13:15 Uhr 19:45 Uhr 20:55 Uhr
20.09.2017 07:05 Uhr 13:15 Uhr 19:20 Uhr 20:30 Uhr
30.09.2017 05:20 Uhr 13:10 Uhr 19:00 Uhr 20:10 Uhr








Die Sonnenscheindauer beträgt am Anfang des Monats 13 Std. und 30 Min, sie nimmt um 1 Stunde und 50 Minuten ab, um gegen Ende des Monats 11 Std. und 40 Min zu erreichen. Im Laufe des Monats sinkt die Mittagshöhe der Sonne von ca. 48,3º auf ca. 37,2º am 30. September.

Der Lauf des Mondes
Zu Monatsbeginn finden wir den zunehmenden Mond im Sternbild „Schütze“ im Süden. Am
6. Sept. zeigt sich der Erdtrabant als Vollmond im „Wassermann“ im Südosten. Vier Tage weiter finden wir unseren Begleiter am Morgenhimmel im Sternbild „Walfisch“ im Südwesten. Sein „Letztes Viertel“ (Halbmond) am 13. Sept. erreicht unser Erdtrabant im „Stier“ und kann im Südosten am Morgenhimmel beobachtet werden. Ab dem 17. Sept. bis kurz vor Neumond können wir mit einem Fernglas am Morgenhimmel eine nicht alltäglich Konstellation von Mond, Merkur, Venus und Mars verfolgen. Die Neumondstellung wird am 20. Sept. im Sternbild „Jungfrau“ erreicht. Mit etwas Glück kann man die schmale Sichel des zunehmenden Mondes am 22. Sept. gegen 20 Uhr tief im Westen am Firmament ausmachen. Am 28. Sept. wird wieder eine Halbmondstellung erreicht. Nun steht unser Trabant, wie zu Monatsanfang wieder direkt im Süden im „Schützen“ und etwas weiter westlich zeigt sich der Ringplanet Saturn.

Mondphasen  
06.09.2017 Erstes Vietel ca. 09:05 Uhr
13.09.2017 Vollmond  ca. 08:25 Uhr
20.09.2017 Letztes Viertel ca. 07:30 Uhr
28.09.2017 Neumond ca. 04:55 Uhr

Die großen Planeten im September

Merkur  bietet zur Monatsmitte die zweite Morgensichtbarkeit in diesem Jahr. Er beendet am
4. Sept. seine Rückläufigkeit und wird wieder rechtsläufig. Am 12. Sept. erreicht Merkur seine größte westliche Elongation mit 17°56' Winkelabstand von der Sonne. Die max. Elongation fällt diesmal klein aus, da Merkur nur drei Tage später durch sein Perihel läuft. Trotz des kleinen Elongationswinkels kommt es zu einer Morgensichtbarkeit. Bei guten Sichtbedingungen kann man ab 10. Sept. nach Merkur Ausschau halten. Am 10.  Sept. geht der 0.0 mag helle Merkur um 5:15 Uhr auf. Etwa eine Viertelstunde später zeigt sich der flinke Planet knapp über dem Osthorizont. Bald darauf verblasst er in der zunehmenden Morgenhelle. Bis 16. Sept. nimmt die Merkurhelligkeit bis -0.8 mag zu, die Merkuraufgänge verspäten sich leicht auf 5:20 Uhr. Sowohl am 18.Sept. als auch am 19. Sept. bietet sich gegen 6 Uhr morgens ein seltener Himmelsanblick: Merkur, die abnehmende Mondsichel sowie Venus und Mars sind tief am Osthorizont vereint.
Auch Regulus im Sternbild „Löwe“ ist mit von der Partie.
Am 10. Sept. zieht Merkur 0.6 mag südlich an Regulus vorbei, wobei ein Fernglas hilfreich ist, diese Begegnung zu verfolgen. Am 16. Sept. wandert Merkur nur nördlich an Mars vorbei – es kommt zu einer extrem engen Begegnung. Mars ist allerdings nur in einem Fernglas zu erkennen.
Bis 22. Sept.  steigt die Helligkeit des flinken Planeten auf -1.1 mag an, seine Aufgänge verspäten sich jedoch auf 5:45 Uhr. Erfahrene Beobachter mit einem lichtstarken Fernglas können Merkur noch bis zum 25. Sept. am östlichen Morgenhimmel aufstöbern.


Venus  wird ihrer Rolle als heller Morgenstern gerecht. Allerdings verkürzt sich ihre Sichtbarkeitsdauer, denn sie wandert im Tierkreis nun wieder südwärts. Am 10. Sept. wechselt sie aus dem Sternbild „Krebs“ in den „Löwen“ und passiert am 20. Sept. dessen Hauptstern Regulus.  Am 18. Sept.  hält sich auch die schmale Sichel des abnehmenden Mondes nahe Regulus auf.  Auch Merkur und Mars sind mit von der Partie. Die Venusaufgänge verspäten sich im September erheblich. Geht die -3.9 mag helle Venus am 1. Sept. um ca. 3:40 Uhr auf und am 15. Sept. um ca. 4:15 Uhr, so erfolgt ihr Aufgang am 30. Sept. erst um ca. 5:00 Uhr.

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Mars erscheint nach der Monatsmitte allmählich auf der morgendlichen Himmelsbühne. Der rote Planet wandert rechtsläufig durch das Sternbild „Löwe“, wobei er immer südlichere Positionen einnimmt. Unter sehr guten Sichtbedingungen dürfte Mars erstmals am 20. Sept. knapp über dem Osthorizont in der Morgendämmerung zu erkennen sein; dann erfolgt der Aufgang des 1.8 mag hellen Mars um ca. 5:20 Uhr. Eine halbe Stunde nach Aufgang des roten Planeten hat er sich soweit über die dichtesten Dunstschichten am Horizont erhoben, dass er sichtbar wird.
Mit dem flinken Merkur kommt es zu nahen Begegnungen. Die Konjunktion mit ihm am 2. Sept. entgeht uns, da Mars und Merkur noch unter dem Horizont sind. Am 16. Sept. kommen Mars und Merkur einander sehr nahe. Erst in den Jahren 2036, 2068 und 2094 wird es zu einer ähnlich engen Begegnung von Merkur mit Mars kommen.
Da auch Venus am Morgenhimmel vertreten ist, kommt es zusammen mit der dünnen Sichel des abnehmenden Mondes zu netten Himmelsanblicken am 18. und 19. Sept. kurz nach  6:00 Uhr. Um Merkur und Mars auszumachen, empfiehlt sich ein lichtstarkes Fernglas..


Jupiter nähert sich seiner Konjunktion mit der Sonne, die er schließlich im letzten Oktoberdrittel einnehmen wird. Am 5. zieht der Riesenplanet nördlich an Spica in der „Jungfrau“ vorbei.  Um die Monatsmitte verabschiedet sich Jupiter vom Abendhimmel und wird für das bloße Auge unsichtbar. Am 1. Sept. geht der -1.7 mag helle Riesenplanet um 21:25 Uhr unter, am 10. um 20:55 Uhr  und am 20. Sept. um ca. 20:15 Uhr. Nach dem 20. Sept. wird man vergeblich nach Jupiter Ausschau halten.
 

Saturn  ist Planet am Abendhimmel. Bei Einbruch der Dunkelheit hat er seinen Süddurchgang bereits hinter sich. Er wandert zunächst noch recht langsam rechtsläufig durch den „Schlangenträger“. Die Helligkeit des Ringplaneten geht leicht zurück.  Die Saturnuntergänge verfrühen sich von ca. 0:05 Uhr am 1. Sept. auf  ca. 23:15 Uhr  am 15. Sept.  und auf ca. 22:15 Uhr am Monatsletzten.

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Mitgliedsbereich

Mondphasen

Moon phase
Phase:
zunehmend

Ausleuchtung:
71%

Alter:
9 Tage

Distanz:
363,604 Km

Zeit:
06:24:04 CET

Datum:
02-25-2018

by psdn.net
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